Betreff: Newsletter Reformationsjubiläum Januar 2017

EKIR Newsletter
Reformationsjubiläum 2017 – der Newsletter. Januar 2017
Liebe Leserinnen und liebe Leser!
Foto: S. Niemeyer

 

In diesem ersten Newsletter im neuen Jahr, dem Jahr des Reformationsjubiläums, möchte ich Ihnen mehrere Neuigkeiten ans Herz legen:  Die Landessynode 2017 hat einen Impuls zum evangelischen Glauben vorgelegt, der unsere vier Kernaussagen neu übersetzt und lebendig macht. Außerdem gibt es zwei musikalische Uraufführungen des Mottos "Ich bin vergnügt, erlöst, befreit": für den Gemeindebrauch von Christoph Spengler und – am Mittwochabend – die Komposition für Chor, Bläserensemble und Orgel  von Matthias Nagel.  Die Vielfalt der Aktionen in Kirchenkreisen und Gemeinden entfaltet sich weiter. Viele Projekte sind nun in der konkreten Umsetzung: 3.000 Sängerinnen und Sänger bereiten sich auf das "Luther"-Oratorium in Düsseldorf vor. Intensive Proben vor der Uraufführung des Stücks "Ich fürchte nichts …" des NN-Theaters am 17. Februar in der Johanneskirche Düsseldorf sind in vollem Gange.
Mit den Wünschen für ein gesegnetes Jahr 2017 grüßt Sie herzlich

Ihr Martin Engels
Projektleiter Reformationsjubiläum 2017
 

 

Noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen
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Krieg, Bürgerkrieg, Terrorismus und die große Sorge um die künftige US-Administration stehen uns vor Augen. Dabei drohen nicht nur hierzulande die gesellschaftlichen Meinungen darüber, wie wir die Welt zusammen halten können, auseinander zu fliegen. Doch auch tonnenschwere Unwetterwolken sollten uns nicht vergessen lassen, was uns Reformator Martin Luther einst zusagte: nicht kapitulieren, sondern einen neuen Baum setzen. Nicht ins Schwarze starren, sondern aktiv werden. Nicht paralysieren lassen, sondern zur Schaufel greifen. Mit diesem trutzigen Optimismus, mit dieser widerständigen Hoffnung, von Cartoonist Michael Hüter ins Bild gesetzt, grüßen wir ins neue Jahr 2017.

Der Cartoon von Michael Hüter kann auf Gemeinde-Homepages und in Gemeindebriefen frei genutzt werden. Quellhinweis: CC BY-ND 4.0 Michael Hüter/ekir.de
 


„Impuls“ zur Reformation: Christus, Gnade, Glaube und die Bibel – lebendig beschrieben


Jesus Christus ... Gott will bei mir wohnen. Gnade ... kommt mir entgegen. Glaube ... tut mir gut. Die Bibel ... sagt mir was. Dies sind die Kernaussagen evangelischen Glaubens. Zugleich sind diese Sätze die neuen Akzentuierungen der von Reformator Martin Luther überlieferten sogenannten vier Soli Jesus Christus, Gnade, Glaube und Bibel. "Reformation. Ein theologischer Impuls" lautet der Titel sowohl eines Magazinhefts, als auch einer Multimediastory, die diese Kernaussagen lebendig macht.

Zu jedem Begriff wird jeweils eine biblische Geschichte nacherzählt, zum Beispiel die Geschichte vom verlorenen Sohn zum Begriff "Gnade". In einem kurzen weiteren Text wird erläutert, was die Menschen heute von diesen Worten haben. Statements von Gemeindegliedern sorgen dafür, dass die Begriffe mit Lebenserfahrung gefüllt werden. Extremsportler Thomas Hoffmarck beispielsweise erzählt von einem folgenschweren Unfall und warum aus Leid auch Lachen werden kann. Und der 15-jährige Schüler Tom Joel Becher fragt im Kapitel zum Glauben angesichts des Todes seines Großvaters, ob nach dem Tod wirklich Schluss ist.

"Vollständig, aber nicht abgeschlossen; maßgeblich, aber nicht endgültig; lebensnah, aber nicht alltäglich", so bezeichnete Präses Manfred Rekowski die persönlichen Glaubenszeugnisse des Impulses. Unterrichtsmaterialien ergänzen das Angebot.

  • alle Angebote zum „Impuls“ auf einen Blick: impuls.2017.ekir.de
  • direkt zur Multimediastory http://story.ekir.de/impuls
  • das Magazinheft bestellen angela.irsen@ekir-lka.de
  • das Magazinheft als pdf ansehen 


Reformatorinnen: Wie Frauen die Kirche reformierten



Die Reformation war keine „Ein-Mann-Show“ Martin Luthers. Bedeutende Frauen der Reformation würdigt deshalb die Evangelische Kirche im Rheinland in der Wanderausstellung "Reformatorinnen. Seit 1517". Die Ausstellung sei ein wichtiger Beitrag zur rheinischen Art, Reformation zu feiern, sagte Präses Manfred Rekowski bei der Eröffnung. Denn sie beschränke sich nicht nur auf eine historische Sicht, sondern richte den Blick auch auf die Gegenwart und in die Zukunft. Den Ausstellungstitel "Reformatorinnen" bezeichnete Rekowski als "bewusste Provokation, die auch gut ins Rheinland passt".

Die Ausstellung stellt 13 bedeutende Frauen der Reformation vor, darunter Schriftstellerinnen, die theologisch gearbeitet haben, wie Argula von Grumbach, die Flugschriften, verfasste, die mit denen Luthers mithalten können. Porträtiert ist auch Elisabeth von Calenberg-Göttingen, die eine Landeskirchenordnung und die erste protestantische Staatsethik verfasste. Dabei sind u.a. auch Luthers Frau Katharina von Bora, Friederike Fliedner, die Mitbegründerin der Kaiserswerther Schwesternschaft, die erste ordinierte Theologin der rheinischen Kirche, Pfarrerin Ilse Härter, und die Theologin Dorothee Sölle.

Die Porträts auf den Roll-Ups enthalten QR-Codes, die zu Audio-Angeboten zu den einzelnen Reformatorinnen leiten. Außerdem gibt es lebensgroße Holzfiguren einzelner Reformatorinnen. Sie laden zu Selfies und eine Begegnung auf Augenhöhe ein.

www.reformatorinnen.de


„Ich fürchte nichts…“: Das Theater beginnt


Die Uraufführung ist am 17. Februar. Dann geht "Ich fürchte nichts …" auf Tour. Bad Honnef, Bad Kreuznach und  Wuppertal, Brühl, Koblenz und Bonn – zurzeit stehen rund sechzig weitere Aufführungen auf dem Tourplan. Religiöser Fanatismus, ökonomisches Ungleichgewicht, neue Medien als Brandbeschleuniger – im Jahr 1517 stehen die Zeichen auf gewaltige Veränderungen. Und dann kommt Luther. Mit dem Stück "Ich fürchte nichts …" macht das N.N. Theater Geschichte lebendig und schafft ein Mosaik  mit enormem Witz, Tragik, Poesie und Musik.
www.nntheater.de/luther.html  
 
 

Ticketvorverkauf: Karten für Pop-Oratorium „Luther“ erstehen

Um 14 und um 19 Uhr ist das Pop-Oratorium "Luther" am 4. Februar im ISS Dome in Düsseldorf zu erleben. Tickets können telefonisch 02302 / 28222-22 bestellt werden. Möglich ist auch ein Online-Ticketkauf – er läuft über „Ticketmaster“.
Tickets für die "Luther"-Aufführung in Düsseldorf

Keine Hero-Story, sondern eine Geschichte über einen Menschen mit Ecken und Kanten. Musiker Dieter Falk im Interview über das Pop-Oratorium „Luther“

Kirchenkreis Solingen zeigt, was „Typisch evangelisch“ ist


Was haben Schönheitsköniginnen mit der Reformation zu tun? Nun, die heutige Zugkraft von Casting-Shows erinnert an die mittelalterliche Angst der Menschen vor Gottes Urteil. Und so ist die reformatorische Rechtfertigungslehre ins Bild gesetzt – in der Ausstellung "Typisch evangelisch. In Solingen. 2017". Die Ausstellung des Kirchenkreises Solingen besteht aus zwölf Roll-Ups und zeigt heutiges evangelisches Selbstverständnis. Die Themen reichen vom Kirchen- und Gemeindeverständnis über theologische Akzente und das Handeln im Kirchenkreis bis hin zum persönlichen Glauben. Und weil es weniger um historische Entwicklungen, sondern um aktuelle Herausforderungen geht, kommen die Schönheitsköniginnen ins Spiel. Auch prägnante Zitate aus der Bibel und aus kirchengeschichtlichen Dokumenten sowie Statements von sechs Solinger Persönlichkeiten gehören zur Ausstellung. Unterhalb der Texte gibt es auf jeder Tafel einen Fotostreifen mit ungewohnten Aufnahmen von evangelischen Kirchengebäuden Solingens. Zur Ausstellung hat der Kirchenkreis außerdem einen 34-seitigen Katalog herausgebracht, der die Tafeln wiedergibt und durch weitere Erläuterungen ergänzt.
www.evangelische-kirche-solingen.de


An der Agger: Heute pflanzen, morgen feiern

 "Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen", soll Reformator Martin Luther einst gesagt haben. "Unsere Baumpflanzaktion ist ein Zeichen dieser Hoffnung und dieses Vertrauens in Gott", sagt Jürgen Knabe, Superintendent des Kirchenkreises An der Agger. Der Kirchenkreis feiert ein Doppeljubiläum: 500 Jahre Reformation und 200 Jahre Kirchenkreis. Deshalb wurden in allen 26 Gemeinden Apfelbäumchen gesetzt. Landwirt und Presbyter Ulrich Klein von der Evangelischen Kirchengemeinde Rosbach hat zum Beispiel zusammen mit sieben Katechumenen zwei Apfelbäumchen vor dem Gemeindezentrum in Windeck-Öttershagen gepflanzt (Foto). Anlässlich der beiden Jubiläen gibt es in dem Kirchenkreis im Bergischen Land außerdem u.a. einen "Meditativen Luther-Wanderweg", eine mobile Kirchentür für Thesen und ein Hip-Hop-Musikprojekt.  
Weitere Informationen 

Wetzlar: Bibel-Leihgaben von Privatleuten erzählen Geschichten
"Bibeln erzählen Geschichten" heißt die Ausstellung anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Reformation im Wetzlarer Dom. Mit dieser Ausstellung steht auch der reformatorische Zentralbegriff "sola scriptura – allein aufgrund der Schrift" im Mittelpunkt. Noch bis Ende Januar gibt es in den Kirchenkreisen Braunfels und Wetzlar zu dem Thema zahlreiche Veranstaltungen. 25 Ausstellungsstücke in sechs Glasvitrinen sind im Wetzlarer Dom zu sehen: Leihgaben von Menschen, die mit dem jeweiligen Bibelexemplar einen wesentlichen Teil ihrer Lebensgeschichte verbinden – nachzulesen auf beigefügten schriftlichen Erläuterungen. Das älteste Exponat stammt aus dem 17. Jahrhundert, das jüngste ist die Lutherbibel 2017. Ein Exemplar hat Schrammen auf dem Einband: "Die Bibel wurde von meiner Großmutter bei der Vertreibung aus dem Sudetenland 1946 als kostbarer Besitz mitgenommen", heißt es in der Erläuterung. Sie habe erleben müssen, wie russische Soldaten bewusst auf der Bibel herumtrampelten. Zu sehen sind auch eine "Bibel in gerechter Sprache", eine französische Bibel und das Markus-Evangelium mit Zeichen für Melodien.
Geöffnet ist die Ausstellung bis zum Sonntag, 5. Februar, täglich von 9.30 bis 16 Uhr.


Anstimmen: Gemeindelied „Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“
Zum Motto der Evangelischen Kirche im Rheinland zum Reformationsjubiläum "Ich bin vergnügt, erlöst, befreit", einem Zitat aus einem Psalmgedicht des Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch, gibt es ein gleichnamiges Gemeindelied, geschrieben von Kirchenmusiker Christoph Spengler. Im Eröffnungsgottesdienst der Landessynode 2017 wurde das Lied erstmals gesungen. Die Noten des Gemeindelieds und des Chorsatzes mit Klavierbegleitung sowie eine mp3-Aufnahme sind online abrufbar - im Jubiläumsjahr 2017 sind sie gemeinfrei und kostenlos erhältlich.
Noten und mp3 von "Ich bin vergnügt, erlöst, befreit"


Kirchenkreis Bonn: Besonderes im epochalen Festjahr
Für das epochale Festjahr 500 Jahre Reformation hat der Kirchenkreis Bonn besondere Veranstaltungen in einer Broschüre zusammengestellt: Konzerte, Diskussionen, Vorträge und Stadtführungen. Die Broschüre ist online erhältlich. Außerdem liegt sie in den Bonner Kirchengemeinden, im Kirchenpavillon, im Haus der Evangelischen Kirche sowie im Haus der Vielfalt-Migrapolis aus.
Programm zum Reformationsjubiläum in Bonn
 

Kirchenkreis An der Ruhr feiert vergnügt, erlöst, befreit
Konzerte, Kabarett und Kochkurs. Auf dem Programm der evangelischen Gemeinden und Einrichtungen im Kirchenkreis An der Ruhr zum Reformationsjubiläum 2017 stehen Gottesdienste, Vorträge und Veranstaltungen, eine ChurchNight für Jugendliche und junge Erwachsene, ein Kochkurs mit "Hausmannskost zu Luthers Zeiten", ein Kabarettabend "Dschihad in Wittenberg" und als musikalisches Highlight ein eigens für die Aufführung in der Petrikirche komponiertes Luther-Oratorium von Dieter Schnebel. Das Programmheft wird  in allen Gemeindezentren und in vielen öffentlichen Einrichtungen ausgelegt.
Jubiläumsprogramm für Mülheim/Ruhr

Jugendliche I: Psalmen-Wettbewerb „Voll im Leben“
Schulklassen und Jugendgruppen lädt der Evangelische Kirchenverband Köln und Region zum Wettbewerb "Voll im Leben". YouTube-Video, Rap, Comic, Fotostory, oder, oder. Kreativität ist erwünscht, auch in der Form. Inhaltlich soll es um Psalmen gehen, schließlich ist der Schüler- und Jugendwettbewerb Teil des ökumenischen Projekts "Mit Psalmen Brücken bauen" zum Reformationsjubiläum. Informationen zum Wettbewerb, dessen Einsendeschluss am 28. Februar ist,  sind online zu finden:
voll-im-leben.koeln


Jugendliche II: Auf den Spuren der Schweizer Reformatoren
Auf nach Konstanz und ins schweizerische Zürich! Im Reformationsjubiläumsjahr lädt die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend Saar (aej) zur Studienfahrt auf die Spurensuche nach den Reformatoren im süddeutschen und Schweizer Raum. Dazu findet  vom 11. bis 14. August eine Studienfahrt nach Konstanz und Zürich für Jugendliche und junge Erwachsene von 16 bis 26 Jahren statt. Zürich als Predigtstätte Huldrych Zwinglis und frühes Zentrum der Schweizer Reformation, Konstanz als Konzilsstadt - geplant sind eine interaktive Stadtrallye „Auf den Spuren der Reformation“ in Zürich und ein GPS-gestützter Stadtrundgang in Konstanz. Informationen und Anmeldung bis zum 31. Januar bei der aej saar.
www.reformation2017-saar.de


Jugendliche III: Zehn junge Leute auf Staffellauf

"Sich auf ein Thema einzulassen, das schon 500 Jahre alt ist, und zu merken, wie aktuell vieles noch heute ist, war eine spannende Erfahrung." Das sagt eine der Teilnehmenden des Staffel-Teams, das die Veranstaltungen der Evangelischen Jugend im Rheinland medial begleitet. Zur Vorbereitung hat sich das zehnköpfige Team Anfang Januar in Merzbach zusammengesetzt, fand Schnittmengen von Lebenswelten Jugendlicher heute zu reformatorischen Themen damals. Trieb zum Beispiel die Menschen damals die Frage nach einem gnädigen Gott um, ist es heute die Frage nach Gott überhaupt. Mit dem Projekt "Lutherstaffel" fördert und begleitet die Evangelische Jugend im Rheinland Themen-Vielfalt. "Das Interesse  mitzumachen, die Buntheit und Breite an Themen und Formaten in der ganzen Landeskirche sind großartig", sagt der Landespfarrer für Jugendarbeit Karl Hesse, der Projektleiter der Lutherstaffel.

lutherstaffel.de


Alte Synagoge lädt zu Vorträgen zum Reformationsjubiläum
500 Jahre Reformation sind auch ein Thema der Alten Synagoge / Haus Jüdischer Kultur in Essen. Unter dem Titel "Jüdisches Leben zur Zeit Martin Luthers" steht ein Vortrag am 12. Januar, mit dem eine vierteilige Vortragsreihe beginnt. Die Superintendentin des Kirchenkreises Essen, Marion Greve, freut sich auf die Reihe: Sie trage dazu bei, "dass wir das Reformationsjubiläum  in Essen gemeinsam begehen". Die Reformation auf eine Riehen negativer und problematischer Auswirkungen gehabt, auch die Judenfeindschaft des Reformators Martin Luther. Diese Schattenseiten sollten nicht verschwiegen werden, sondern offen und intensiv zur Sprache kommen.
Homepage der Alten Synagoge Essen


In eigener Sache: Mitfahren in den Reformationssommer


Den "Sommer der Reformation" mitgestalten: Die Evangelische Kirche im Rheinland sucht für ihre Präsenz bei der Weltausstellung der Reformation von Mai bis September in Wittenberg helfende Hände. Gemeinsam mit der westfälischen und der lippischen Landeskirche bringt das Rheinland die interaktive Ausstellung "Gelebte Reformation – Die Barmer Theologische Erklärung" in die Weltausstellung ein, zu der Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt erwartet werden. Ein hundert Quadratmeter großes Pagodenzelt mit kleiner Terrasse, direkt beim Luthergarten – für diesen Ort werden Zweier-Teams für je eine Woche gesucht. Sie werden in einem Zweier- oder Vierer-Apartment untergebracht, Unterkunft und Anreise sind kostenfrei. Es gibt ein Vorbereitungstreffen am 4. April in der Gemarker Kirche in Wuppertal.
Interessierte melden sich bei Pfarrer Martin Engels, Projektleiter Reformationsjubiläum 2017, 2017@ekir.de

Tipps & Termine
Kirchenkreise

Website der Kirchenkreise Aachen, Gladbach-Neuss, Jülich und Krefeld-Viersen zum Reformationsjubiläum: www.2017-reformation.de

Website des Kirchenkreises An der Agger zum Reformationsjubiläum: www.zukunft-des-glaubens.de

Website der Kirchenkreise Bonn, Bad Godesberg-Voreifel und An Sieg und Rhein zum Reformationsjubiläum: 2017.bonn-rhein-sieg-voreifel.de

Website des Kirchenkreises Düsseldorf zum Reformationsjubiläum: reformation.evdus.de

Website des Kirchenkreises Essen zum Reformationsjubiäum: www.reformation2017-essen.de

Website des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region zum Reformationsjubiläum: www.2017.kirche-koeln.de

Website für Neuss zum Reformationsjubiläum: evangelisch-in-neuss-2017.de

Website des Kirchenkreises An der Ruhr zum Reformationsjubiläum: www.reformation.kirche-muelheim.de

Website der Kirchenkreise Saar-Ost und Saar-West zum Reformationsjubiläum: reformation2017-saar.de

Website des Kirchenkreises Trier zum Reformationsjubiläum: vergnügt-erlöst-befreit.de

Website des Kirchenkreises Wesel zum Reformationsjubiläum: reformation-wesel.de

Überregional

Website der EKD zum Reformationsjubiläum: www.ekd.de/reformationstag

Website des Vereins Reformationsjubiläum 2017: r2017.org

Botschafterkampagne: chrismon.de/botschafter

Kampagne Reformaction: reformaction2017.de

Kontakt und Hinweis

Martin Engels, Pfarrer, Projektleitung Reformationsjubiläum 2017, 2017@ekir.de
Anna Neumann, Redaktion, redaktion@ekir.de
Website: 2017.ekir.de
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E-Mail: 2017@ekir.de
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