Betreff: Newsletter Reformationsjubiläum März 2017

EKIR Newsletter
Reformationsjubiläum 2017 – Newsletter März 2017
Liebe Leserinnen und liebe Leser!
Foto: S. Niemeyer


Fast wöchentlich finden seit Beginn des Jahres Festveranstaltungen, Ausstellungen, Theater- und Musicalaufführungen statt, selbst mitten in den Karnevalszügen des Rheinlands mischten Reformatorinnen und Reformatoren vergnügt, erlöst, befreit mit.
In der nun anstehenden Passionszeit wird ein anderer Schwerpunkt deutlich: Die Versöhnungsarbeit zwischen den Konfessionen.

Der Blick auf die Reformationsjubiläen in den letzten Jahrhunderten kann uns nichts anderes als eine Warnung sein vor der eigenen Profilierung auf Kosten der anderen. Mit den Versöhnungsgottesdiensten, die das ganze Jahr gefeiert werden können, wird 2017 ein anderer Weg eingeschlagen: Ein gemeinsamer Blick auf die schuldbeladene Vergangenheit, der Dank für manche Annäherung und die Bitte um Einheit in Christus bei allen weiter bestehenden Unterschieden steht vor allen großen Feiern des Jahres. Aus diesem Rückblick kann eine neue Perspektive auf die Zukunft erwachsen und neue Motivation, gegenwärtige Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

Eine gesegnete Passionszeit wünscht Ihnen
Ihr
Martin Engels
Projektleiter Reformationsjubiläum 2017

 

Patientin Kirche


Nun, nicht jede und jeder steht auf Krankenhaushumor, und die Perspektive der Patientin Kirche ist auf den ersten Blick schmerzlich. Aber genau darum geht’s:  Offene Wunden, Narben, Schmerzen, erregungsbedingte partielle Hypersensibilität - nach ärztlicher Anamnese tut Behandlung Not. Verblüffend, dass die zweite Meinung optimistischer ist. Die Heilung der Erinnerung, die Heilung der Wunden und Schmerzen der in der Vergangenheit zugefügten Verletzungen der Kirchen untereinander ist dran. Darauf bezieht sich Michael Hüter mit seinem Cartoon, mit dem er der Kirche noch einmal den Spiegel vorhält.
Der Cartoon ist auf Basis der Lizenz CC BY-ND 4.0 für Gemeinden, Kirchenkreise und Einrichtungen frei verwendbar: Download


Die Erinnerungen heilen
Foto: commons.wikimedia.org / olrik66

Die Reformation jährt sich zum 500. Mal - zum ersten Mal wird ein Reformationsjubiläum in ökumenischer Gemeinschaft gefeiert. Unter dem Leitmotiv „Christusfest“ haben die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland zahlreiche gemeinsame Projekte für das Jahr 2017 verabredet. Zentrale Bedeutung hat die Heilung der Erinnerungen, die durch eine gemeinsame schuldbehaftete Geschichte belastet sind. Daraus sollen Versöhnung und die Stärkung des gemeinsamen Zeugnisses erwachsen.

Rückblick und Zukunftsperspektive - diese beiden Aspekte prägen den zentralen Ökumenischen Buß- und Versöhnungsgottesdienst, den die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am 11. März in Hildesheim feiern werden. Den Gottesdienst in der Kirche St. Michaelis, der um 17 Uhr beginnt, können dank einer Live-Übertragung durch die ARD alle Menschen am Fernsehen mitfeiern.

Gemeinsam geleitet wird der Gottesdienst vom DBK-Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx und vom EKD-Ratsvorsitzenden Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Weitere Mitwirkende sind u.a. als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) Bischöfin Rosemarie Wenner und Erzpriester Constantin Miron.

Prominente Teilnehmende sind Joachim Gauck in seinen letzten Amtstagen als Bundespräsident, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundestagspräsident Norbert Lammert und der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Andreas Voßkuhle.

 

Ökumenische Passionsandacht mit Präses und Kardinal


Die traditionelle Ökumenische Passionsandacht des Erzbischofs von Köln und des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland steht im Jahr des 500. Reformationsjubiläums unter einem besonderen Vorzeichen: Die rheinische Kirche feiert 500 Jahre Reformation bewusst als Christusfest mit anderen Konfessionen zusammen. Im Zentrum der Reformation stand Buße, die Hinwendung zu Jesus Christus. In ihm liegt die Einheit der Kirche. Er ermöglicht Versöhnung. Und so lädt die Passionsandacht dazu ein, Mauern der Trennung und Schuld durch Christus zu überwinden und zu Botschafterinnen und Botschaftern der Versöhnung in der Welt zu werden.

Die diesjährige Ökumenische Passionsandacht findet am Samstag, 4. März, 19 Uhr. in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, statt.
Pressemitteilung

 

Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Visionen von Reformation


Zu den Höhepunkten der rheinischen Reformationsfeiern gehört das Kunstprojekt "reFORMation – transFORMation" - und das startet jetzt im März. Am 10. März ist die Vernissage der Ausstellung mit Werken von elf Künstlerinnen und Künstlern; an diesem Abend auch wird entschieden und verkündet, an wen der ausgelobte Kunstpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland gehen wird. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr in der Johanneskirche in Düsseldorf. Die Ausstellung ist dort bis 6. April zu sehen, dienstags bis samstags von 10 bis 18 Uhr.

Am letzten Tag, 6. April, 19 Uhr, wird in einer Finissage u.a. ein Gespräch mit den Künstlerinnen Kristina Stoyanova und Shila Khatami sowie dem Künstler Konstantinos Angelos Gavrias zu erleben sein.

Begleitend zur Ausstellung gastiert am 24. März, ebenfalls 19 Uhr, das Ensemble "2 Flügel" mit Liebesliedern und Geschichten in der Johanneskirche.

Ab 13. April geht die Ausstellung auf Reisen: zunächst ins Düsseldorfer Landeskirchenamt, danach in den Kunstraum Notkirche in Essen, die Antoniterkirche in Köln, die Hauptkirche Rheydt in Mönchengladbach, die Marktkirche in Neuwied und schließlich in die Johanneskirche in Saarbrücken.

Das Kunstprojekt und die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler


Europäischer Stationenweg der Reformation macht Halt in Wuppertal
Barmer Theologische Erklärung


Am 23. März ist Wuppertal das Ziel: Die Stadt ist die einzige Station des Europäischen Stationenwegs der Reformation im Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland. Geschichte(n) auf Reisen: Wenige historische Ereignisse haben europaweit so viel verändert wie die Reformation. Das gesellschaftliche Erdbeben, das vor 500 Jahren von Wittenberg, Zürich, Genf und vielen anderen Orten ausging, hat das Miteinander Europas verändert. Der Europäische Stationenweg knüpft ein Band zwischen Orten und Geschichten. Wuppertal als der historische Ort der Entstehung der Barmer Theologischen Erklärung wird nun Teil dieses Stationenwegs, der im Sommer in Wittenberg enden wird.
 

Sie kommt mit dem Reformationstruck nach Barmen

Wenn der Reformationstruck am 23. März nach Wuppertal kommt, ist das für Delia Sanque ein Heimspiel. Die 19-jährige Wuppertalerin ist eine von 15 Volunteers, die den Truck auf seinem Weg durch ganz Europa begleiten. "Wir Helfer kommen aus ganz Deutschland. Alle durften sich eine Stadt wünschen, in der sie im Einsatz sind. Für mich stand da natürlich Wuppertal fest."
Die ganze Story

 

N.N. Theater mit Uraufführung in die Tour gestartet


Eine geschickt geschürte Furcht. Lukrative Geschäfte mit der Angst und dem Glauben. Neue Medien, die neue Gedanken in Windes Eile verbreiten. So blickt das N.N. Theater (Köln) auf 1517 und 2017; auf die Zeit, die es in sich hat. "Ich fürchte nichts… Luther 2017" heißt das Theaterstück zum Reformationsjubiläum, dessen Uraufführung in der Düsseldorfer Johanneskirche begeisterte. Nun ist das Ensemble mit dem Stück auf Tour. Brühl, Bonn und Betzdorf, Wuppertal, Wesel und Wetzlar: Zusammen mit örtlichen Chören tritt das N. N. Theater in Gemeinden auf.

Begeisternde Uraufführung 

Tourplan

Weiterhin buchbar: Das N. N. Theater mit dem Stück "Ich fürchte nichts ...." in die eigene Gemeinde holen, Kontakt: Christine Per, kontakt@nntheater.de


Bibel TV strahlt aufgezeichneten Synodengottesdienst aus


Für die, die ihn miterlebt haben, war der Eröffnungsgottesdienst der Landessynode 2017 bewegend:  Mitwirkende anderer Konfessionen beteiligten sich zum Beginn des Jubiläumsjahres 500 Jahre Reformation an einem ökumenischen Taufgedächtnis. Jetzt gibt es diesen besonderen Gottesdienst noch einmal im Fernsehen. Der Sender Bibel TV strahlt die einstündige Aufzeichnung am Sonntag, 12. März, 10 Uhr, aus.

An Gottesdienst und Taufgedächtnis waren neben dem rheinischen Präses u.a. der katholische Essener Bischof beteiligt, der alt-katholische Bischof, ein griechisch-orthodoxer Erzpriester und ein Vertreter der Evangelisch-methodistischen Kirche. Auch musikalisch bietet der Gottesdienst eine Besonderheit: die Uraufführung des Gemeindeliedes "Ich bin vergnügt, erlöst, befreit", vertont von Kirchenmusikdirektor Christoph Spengler.
Pressemitteilung


Ausstellung als Skizze der Reformationsgeschehnisse an der Saar
Von oben angeordnet wurde die Reformation an der Saar nur auf den ersten Blick. Sie ist vielmehr das Ergebnis eines jahrzehntelangen vielfältigen Prozesses. Dies zeigt die Ausstellung "Die Reformation in der Saargegend", die nun zum 500. Reformationsjubiläum erstellt wurde. Zu sehen ist eine Skizze von Reformationsgeschehnissen. Eröffnet in der Stiftskirche in Saarbrücken-St. Arnual, ist die Ausstellung inzwischen unterwegs.
Nähere Informationen sowie die Ausstellungsorte


Reformatorinnen I: Festival der Reformatorinnen
Gleich 13 Frauen schlüpfen in die Rollen von historischen Geschlechtsgenossinnen, die die reformatorische Bewegung auf sehr unterschiedliche Weise in ihrer Ausbreitung vorangetrieben haben: als Regentin, Theologin, Pädagogin, Pfarrfrau, Liederdichterin oder Schriftstellerin. "Ihre Hoffnungen, Ängste und das Ringen um ihren Glauben und die Kirche werden sichtbar", sagt die Frauenbeauftragte des Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel, Sabine Cornelissen über das "Festival der Reformatorinnen".

Das Projekt verantwortet Cornelissen zusammen mit Pfarrerin Dagmar Gruß, der Beauftragten des Kirchenkreises Bonn für Frauenfragen. Die Regie hat die Kölner Theaterregisseurin Heike Werntgen übernommen. Die beteiligten Frauen haben sich mit "ihrer" Reformatorin jeweils intensiv auseinandergesetzt, Quellenstudien betrieben und beim Schreiben des Textbuches historische Fakten berücksichtigt. Dagmar Gruß: "Für die Geschichtsbücher der Zukunft wollen wir uns mehr als einen Namen merken."

Die Uraufführung am 11. März im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn ist zwar ausverkauft, aber für die weiteren Aufführungstermine können Karten erworben werden.
Informationen und Kartenbestellungen


Reformatorinnen II: Wanderausstellung unterwegs in der rheinischen Kirche
Die Ausstellung "Reformatorinnen. Seit 1517" tourt erfolgreich weiter durch die Evangelische Kirche im Rheinland.

Karte

Liste möglicher Referent*innen zum Thema Reformatorinnen


Lettin und Polin bei Gespräch über Frauenordination in Gummersbach
Zu einem besonderen Abend von und mit Frauen in der Kirche lädt der Kirchenkreis An der Agger für den 9. März, 17 Uhr, in Gummersbach ein. Der Titel: "Frauen in der Kirche melden sich zu Wort". Aber nicht überall als ordinierte Pfarrerinnen: Evangelische Synoden in Polen und Lettland lehnten im vergangenen Jahr die Frauenordination ab, nun sind die Dekanin der Theologischen Fakultät in Riga, Dr. Dace Balode, und die polnische Theologin Agnieszka Godfrejów-Tarnogórska die ökumenischen Gäste des Abends in Gummersbach. Das Einleitungsreferat über die Frauenordination wird die Theologin Prof. Dr. Christine Globig von der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf halten. Zu sehen ist die Wanderausstellung "Pionierinnen im Pfarramt" über die Gleichstellung von Frauen und Männern im Pfarrdienst in der Evangelischen Kirche im Rheinland.
ekagger.de


Reformation in Rheinland-Pfalz
Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz hat in Kooperation mit der Vertretung der Evangelischen Kirchen und Diakonischen Werke im Lande Rheinland-Pfalz anlässlich des Reformationsjubiläums die Ausgabe 72 der "Blätter zum Land" gefüllt. "Wirken und Bedeutung Martin Luthers für das heutige Rheinland-Pfalz" lautet der Titel der Ausgabe. Es geht’um die Spuren von Worms, wo Luther im April 1521 auf dem Reichstag verhört wurde, und beispielsweise auch um die Beherbergung von Reformatoren auf der Ebernburg.
Das DinA5-Heft ist bei der Landeszentrale kostenlos erhältlich.
politische-bildung-rlp.de


Missionale: Ganz im Zeichen des Reformationsjubiläums
"Frisch renoviert“ heißt das Thema des Missionale-Treffens am Samstag, 4. März, 13.30 Uhr, in der Kölner Messe. Das Treffen steht im Zeichen des 500. Reformationsjubiläums. Dabei geht der Blick nach vorn, soll auf heutige Herausforderungen geschaut werden. Auf dem Programm stehen Bibelarbeit, Konzerte, Foren, Workshops und Seminare. Das Missionale-Treffen richtet sich an die ganze Familie. Für Kinder und für Jugendliche ab dem Konfirmandenalter gibt es eigene Angebote.
missionale.de



Tagung: Digitale Nachhaltigkeit als Schwerpunktthema


"Offene Daten, freie Lizenzen. Aspekte digitaler Nachhaltigkeit" lautet der Titel der dritten Tagung "Mehr digitale Souveränität gewinnen" am 29. März in Köln. Dazu laden erneut die Evangelische Akademie im Rheinland, die Melanchthon-Akademie Köln und der Arbeitsbereich Kommunikation im Landeskirchenamt ein. Vor dem Hintergrund des 500. Reformationsjubiläums wird die "Reformation als Open-Content-Bewegung" betrachtet. Den gleichnamigen theologischen Vortrag wird Prof. Dr. Andreas Mühling (Trier) halten.

In weiteren Vorträgen wird es unter der Überschrift "Frei, fair, nachhaltig" um Linux und Freie Software gehen, sowie um "Digitale Nachhaltigkeit aus der Perspektive von Gedächtnisinstitutionen", konkret: eines Archivs. Weiter geht’s in Workshops u.a. zur Nutzung freier Medien und umgekehrt zu ihrer Bereitstellung.

Die Tagung wird live gestreamt, bei Twitter gespiegelt und - überraschende Premiere - live von Cartoonist Michael Hüter zeichnerisch begleitet, "visual recording" heißt das.

Anmeldungen werden bis spätestens 23. März erbeten bei der Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/93 18 03-0, tagung@melanchthon-akademie.de

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95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten: Feier bei Aachener IT-Firma
Die Räume des IT-Dienstleisters Synaix in Aachen sind der ungewöhnliche Ort, an dem am 4. April einer der "95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten" anlässlich des 500. Reformationsjubiläums gefeiert wird. "Sei getrost und unverzagt (5. Mose 31,6) - Gedanken und Impulse zum guten Leben in der digitalen Welt" lautet der Titel des Dialog-Gottesdienstes, den der Internetbeauftragte der Evangelischen Kirche im Rheinland, Kirchenrat Pfarrer Ralf Peter Reimann, leiten wird.

Im Rahmen einer Kanzelrede werden die Geschäftsführerin des Digital Hub, Iris Wilhelmi, und zwei weitere Vertreter digitaler Aachener Initiativen ein Statement geben. Der Gottesdienst wird live gestreamt und mit einer Social Media Wall begleitet, so dass er auch extern mitgefeiert werden kann. Wer bei Synaix dabei sein will, ist um Anmeldung bis 30. März gebeten: veranstaltung@synaix.de
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Tipps & Termine
Kirchenkreise

Website der Kirchenkreise Aachen, Gladbach-Neuss, Jülich und Krefeld-Viersen zum Reformationsjubiläum: www.2017-reformation.de

Website des Kirchenkreises An der Agger zum Reformationsjubiläum: www.zukunft-des-glaubens.de

Website der Kirchenkreise Bonn, Bad Godesberg-Voreifel und An Sieg und Rhein zum Reformationsjubiläum: 2017.bonn-rhein-sieg-voreifel.de

Website des Kirchenkreises Düsseldorf zum Reformationsjubiläum: reformation.evdus.de

Website des Kirchenkreises Essen zum Reformationsjubiäum: www.reformation2017-essen.de

Website des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region zum Reformationsjubiläum: www.2017.kirche-koeln.de

Website des Kirchenkreises Moers zum Reformationsjubiläum: von-herzen-evangelisch.de

Website für Neuss zum Reformationsjubiläum: evangelisch-in-neuss-2017.de

Website des Kirchenkreises An der Ruhr zum Reformationsjubiläum: www.reformation.kirche-muelheim.de

Website der Kirchenkreise Saar-Ost und Saar-West zum Reformationsjubiläum: reformation2017-saar.de

Website des Kirchenkreises Trier zum Reformationsjubiläum: vergnügt-erlöst-befreit.de

Website des Kirchenkreises Wesel zum Reformationsjubiläum: reformation-wesel.de

Überregional

Website der EKD zum Reformationsjubiläum: www.ekd.de/reformationstag

Website des Vereins Reformationsjubiläum 2017: r2017.org

Botschafterkampagne: chrismon.de/botschafter

Kampagne ReformAction: reformaction2017.de

Kontakt und Hinweis

Martin Engels, Pfarrer, Projektleitung Reformationsjubiläum 2017, 2017@ekir.de
Anna Neumann, Redaktion, redaktion@ekir.de
Website: 2017.ekir.de
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Telefon (0211) 4562-0, Fax (0211) 4562-444,
E-Mail: 2017@ekir.de
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